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Checkliste Lebenslauf

Ein guter Lebenslauf ersetzt bei uns das Anschreiben. Anhand deiner bisherigen Tätigkeiten, den entsprechenden Aufgaben und der Angabe deiner Fachkenntnisse können wir uns einen ersten Eindruck verschaffen und in einem Telefonat in die Tiefe gehen.

Damit dein Lebenslauf vollständig ist, haben wir eine Checkliste erstellt, die du auch downloaden kannst.

Allgemein:

  1. Professionelle Schriftart
  2. Layout hebt die wichtigen Informationen hervor
  3. Layout passt zum Anschreiben
  4. Professionelles Bild (freiwillig)
  5. Korrektur durch zweite Person
  6. Speicherung als PDF-Datei

Inhalt:

  1. Vor- und Nachname
  2. Aktuelle Kontaktdaten
  3. Aktueller Wohnort
  4. Aktuelle Position an erster Stelle (antichronologisch)
  5. Ausführlichere Auflistung der letzten Positionen
    (Dauer, Jobtitel, Unternehmen, Aufgabenübersicht)
  6. Weniger ausführliche Auflistung der weit zurückliegenden Positionen
  7. Abschlüsse (Ausbildung bzw. Studium)
  8. Inhaltlich und zeitlich relevante Weiterbildungen, Nebenjobs oder Praktika
  9. Sprachen mit Niveaustufen
  10. Besondere Kenntnisse wie Programmiersprachen mit Niveaustufen
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Meine Windhoff-Story: Klaus

Klug, kreativ, charismatisch und ein echter Augschburger – das ist Klaus! Danke Klaus, dass du dir Zeit genommen hast und uns ein paar Einblicke in dein (Arbeits-) Leben gibst.

Was steht auf deiner Visitenkarte?

Klaus Kugelmann, Senior Consultant Software Engineering

Wie würdest du deiner Oma deinen Job erklären?

Ich bespreche mit den Kunden, was sie für Programme benötigen. Dann schreibe ich das zusammen, schicke es dem Kunden und wenn dieser noch Änderungen möchte, werden die auch noch eingearbeitet. Dann programmiere ich das und übergebe es dem Kunden.

Was treibst du in deinem aktuellen Projekt?

Mein letztes Projekt war es, ein Plugin für Eclipse zu entwickeln. Dieses Projekt war ein Unterprojekt eines größeren Projektes, das die Software-Versionierung bei einem großen Konzern strukturell unterstützt.

Wie kamst du zu Windhoff und was hast du vorher gemacht?

Ich habe viele Jahre lang Software im technischen Bereich entwickelt, dabei auch die Entwicklungsabteilung geleitet.

In den zwei Jahren direkt vor meiner Windhoff-Zeit war ich IT-Leiter in einem mittelständischen Betrieb. Diese Tätigkeit war mir dann doch zu sehr rein verwaltend, Kreativität hat sich praktisch darauf beschränkt, die aktuell anstehenden Anforderungen in das Budget hinein zu interpretieren, das ich letztes Jahr geplant hatte. Im Zuge der Umstellung des ERP habe ich dann auch einiges selbst programmiert und dabei festgestellt, wie sehr mir doch dieses „Hands-On“ fehlt. Daraufhin habe ich mich auf eine Windhoff-Stellenanzeige in einem Internetportal beworben.

Was ist für dich das Beste an deinem Job?

Mir gefällt sehr gut, dass immer neue Anforderungen kommen. In den zweieinhalb Jahren, die ich jetzt bei Windhoff dabei bin, habe ich drei verschiedene Kunden kennengelernt. Bei jedem Kunden kamen sehr aktuelle Softwareprojekte zur Realisierung, und ich habe dabei einiges Neues gelernt und ich konnte meinem Wunsch zu programmieren nachkommen.

Was motiviert dich?

Ich bin von jeher sehr wissbegierig. So ist für mich eine große Motivation, etwas Neues lernen zu können.

Nervt dich irgendetwas? Wenn ja, was?

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Job und mit Windhoff. Was mich an meiner Arbeit stört, liegt nicht an Windhoff, sondern an der Konzernstruktur der Kunden: Dort wird von oben herab ein Sparkurs verordnet und Projekte mit externen Partnern werden als erstes eingespart. Solche Abbrüche mitten im Projekt empfinde ich als unbefriedigend, vor allem, weil ja klar zu erkennen ist, dass die Abteilungen, mit denen beim Kunden zusammengearbeitet wird, die Projekte alleine gar nicht stemmen können.

Was macht für dich die „Windhoff-DNA“ aus?

Es existiert eine Unternehmenskultur der gegenseitigen Unterstützung. Jeder Mitarbeiter, den ich bisher kennengelernt habe, ist sofort bereit, sein Wissen und seine Erfahrung einzubringen und Projekte verantwortungsbewusst weiterzuführen. Ich hatte ja das Glück, mir mit Arnd Strube und Christoph Blenkle, zwei „Urgesteinen“ von Windhoff, das Büro in Augsburg zu teilen, da kam ganz viel dieses Windhoff-Geistes bei mir an.

Welche Tipps kannst du deinem Teenager-Ich rückblickend mit auf den Weg geben?

Ach, mein Teenager-Ich hat damals das allermeiste richtiggemacht. Und die paar Abweichungen vom Weg haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich jetzt bin, so falsch können sie also nicht gewesen sein.

Was machst du abseits von Windhoff?

Ich bin auch in der Freizeit ein vielseitig interessierter Mensch. So bin ich Mitglied in einem gemischten Chor und auch in einer Improvisationstheatergruppe. Mit beiden Gruppierungen habe ich mehrere Auftritte im Jahr und betreue auch deren Webseiten. Darüber hinaus habe ich 2008 die Wikipedia-Gruppe Augsburg mitgegründet, wir treffen uns seitdem alle zwei Monate. Musikbegeistert bin ich auch, ich bin mit meiner Partnerin häufiger Gast der Augsburger Kleinkunstbühnen. Ich war jahrelang Augsburger Ansprechpartner des Vereins „Mensa“ und organisiere immer noch monatlich ein Treffen im Rahmen eines gemeinsamen Restaurantbesuchs. Zu guter Letzt bin ich seit zwanzig Jahren Zen-Buddhist und gehe immer mal wieder für eine Woche ins Kloster.

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Danke für deine Zeit, Klaus!

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Bewerbung ist raus – und jetzt?

Ob über unser Bewerberformular oder per Mail: Du möchtest Teil des Windhoff-Teams werden, hast deine Bewerbung gerade abgeschickt und fragst dich, wie es nun weitergeht? Wir verraten es dir!

Bewerbungseingang

Wenn du dich über das Formular auf unserer Homepage beworben hast, landet deine Bewerbung direkt bei uns im System und du erhältst sofort eine Eingangsbestätigung. Hast du deine Unterlagen an Caro, Benedikt oder mich per Mail geschickt, kann es etwas länger dauern, bis du eine Eingangsbestätigung bekommst, da wir deine Bewerbung zunächst in unser System einpflegen. Nichtsdestotrotz bestätigen wir dir den Eingang deiner Unterlagen spätestens nach drei Werktagen.

Jetzt sind wir dran!

Fürs Erste hast du deine Aufgabe erfüllt. Jetzt sind wir dran! Deine Bewerbung wird nun vom jeweiligen Recruiter geprüft. Ist dein Profil interessant für uns, wird es nicht lange dauern, bis eine Mail oder ein Anruf bei dir eingeht. Um uns bestmöglich um eure Bewerbungen kümmern zu können, haben wir die Positionen innerhalb unseres Teams regional aufgeteilt. Wundere dich also nicht, wenn du von einem anderen Recruiter kontaktiert wirst als dem Ansprechpartner in der Stellenanzeige, an den du deine Bewerbung adressiert hast. In einem etwa 15-minütigen Telefonat wollen wir uns einen ersten kleinen Eindruck machen und deine Rahmenbedingungen erfragen, sofern du diese bei deiner Bewerbung nicht mit angegeben hast. Dazu gehört beispielsweise deine Umzugsbereitschaft, deine Verfügbarkeit und auch deine Gehaltsvorstellung. Dieses Gespräch bietet auch für dich die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder weitere Informationen zu uns und der Position zu erhalten.

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Ab zum Fachbereich

Nun leiten wir deine Unterlagen zusammen mit den Informationen aus dem Telefonat an unseren Fachbereich weiter. Dieser besteht bei Windhoff aus den Geschäftsführern und Ansprechpartnern aus der Business Unit. Nachdem alle ihr Feedback abgegeben haben, meldet sich der Recruiter bei dir, mit dem du bereits telefoniert hast. Wir geben uns große Mühe, dich nicht lange warten zu lassen und können dir meist bereits nach wenigen Tagen sagen, wie die weitere Vorgehensweise sein wird.

(Virtuelles) Interview

Bei Interesse an einer Fortführung des Prozesses laden wir dich vor einem persönlichen Kennenlernen oftmals zu einem Telefoninterview mit dem Fachbereich oder zu einem Videointerview ein. Da wir nicht alle in unserer Zentrale in Gescher arbeiten, bietet diese Methode eine gute Möglichkeit, sich ortsungebunden ein erstes Bild voneinander machen zu können. Wie ein virtuelles Interview abläuft und was dabei zu beachten ist, kannst du hier nachlesen. Natürlich soll dieses virtuelle Interview das persönliche Gespräch nicht ersetzen! Besteht weiterhin Interesse auf beiden Seiten, stellt das Vorstellungsgespräch den nächsten Step dar.

Wenn du aus der Nähe einer unserer Standorte kommst (und die Situation nicht so ist, wie sie momentan ist), vereinbaren wir einen Termin für ein persönliches Gespräch mit dir vor Ort. Üblicherweise ist bei diesem Gespräch meist der Recruiter dabei, den du schon vom Telefonat und evtl. auch vom Videointerview kennst. Alle weiteren Informationen zum (Video-) Interview bekommst du selbstverständlich auch per Mail von uns zugesandt.

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Die Entscheidung

Uns ist es wichtig, dass unser Bewerbungsprozess zügig vonstattengeht und transparent ist. Deshalb informieren wir dich bereits im Interview über die weiteren geplanten Schritte. Generell sieht es so aus, dass wir uns nach dem Gespräch intern beraten und passende Möglichkeiten zusammentragen. „Dein“ Recruiter meldet sich schnellstmöglich telefonisch bei dir und gibt dir ein erstes Feedback. Genauso kannst du uns jederzeit während des Prozesses ansprechen. In dem Telefonat hast auch du die Möglichkeit, deinen Eindruck zum Gespräch und dem Bewerbungsprozess allgemein zu schildern. Wir wollen, dass du dich jederzeit gut betreut fühlst und den Bewerbungsprozess bei der Windhoff Group als positiv empfindest. Solltest du uns mit deiner Persönlichkeit und Fähigkeiten überzeugt haben, wir jedoch gerade keinen passenden Einstieg bieten können, bleiben wir gerne mit dir in Kontakt und kommen in ein paar Wochen oder Monaten auf dich zu, falls sich die Situation ändert.

Du möchtest wissen, auf welche Positionen du dich aktuell bewerben kannst? Dann kommst du hier zu unseren offenen Stellen!

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Meine Windhoff-Story: Zoran

Hallo Zoran! Vielen Dank, dass du uns als erster Consultant aus der Business Unit Software Engineering einen Einblick in deine Tätigkeit und deinen Werdegang gibst!

Was steht auf deiner Visitenkarte?

Senior Consultant Software Engineering

Wie würdest du deiner Oma deinen Job erklären?

Computer sind nur elektronische Geräte. Sie können nicht an sich selbst arbeiten. Ich sage dem Computer, wie Informationen und Daten angezeigt, interpretiert, verarbeitet und gespeichert werden sollen. Mit Anweisungen, die er verstehen kann.

Was treibst du in deinem aktuellen Projekt?

Momentan arbeite ich an Software für Heiztechnik. Mit dieser Software werden Daten ausgelesen und verteilt, sodass der Endnutzer z.B. die Heizung über seine App steuern kann. Damit alles reibungslos läuft, muss diese Software natürlich getestet werden. Aus diesem Grund virtualisiere ich für meine Kollegen Gateways, sodass sie Anwendungsfälle simulieren können.

Wie kamst du zu Windhoff und was hast du vorher gemacht?

Gebürtig komme ich aus Kroatien und habe dort bis zu meinem Masterstudium gelebt. In meiner Schulzeit habe ich als erste Fremdsprache Deutsch gehabt und privat viel TV Total mit Stefan Raab geschaut – dadurch habe ich schnell gelernt. Als ich dann meinen ersten Job gesucht habe, wollte ich meine Englischkenntnisse verbessern und bin deshalb für ein Praktikum nach Dänemark gezogen.

Nach dem Praktikum wurde ich in eine Festanstellung übernommen und blieb insgesamt zwei Jahre dort. Da sich im Laufe der Zeit die interne Stimmung im Unternehmen veränderte und ich mich nicht weiterentwickeln konnte, schaute ich nach Stellenangeboten in Deutschland. Ich habe die Anzeige von Windhoff gefunden, mich beworben und wurde eingestellt. Seit 2017 gehöre ich zum Team.

Was ist für dich das Beste an deinem Job?

Durch die verschiedenen Projekte und Kunden lerne ich immer wieder neue Technologien kennen. Ich finde es super, dass ich eher Generalist als Spezialist bin und mich immer wieder in neue Themen einarbeiten muss/darf.

Was motiviert dich?

Wenn ich Lösungen für komplexe Probleme finde und dazu ein positives Feedback erhalte. Je schwieriger die Aufgabe, desto besser fühlt es sich an, sie zu beenden. Dieser kontinuierliche Prozess, Dinge zu erledigen, ist sehr motivierend.

Nervt dich irgendetwas? Wenn ja, was?

Wenn ich viel Zeit in Bugfixing investieren muss und nachher feststelle, wie „einfach“ der Fehler doch war. Außerdem möchte ich schnell in meiner Arbeit vorankommen, sodass mich Wartezeiten auf Zugangsdaten oder abgesagte Besprechungen, die für die Arbeit sehr wichtig sind, unnötig ausbremsen.

Was macht für dich die „Windhoff-DNA“ aus?

Den offenen Austausch untereinander und mit den Führungskräften. Je nach Projekt gibt es mal mehr und mal weniger Austauschbedarf. Wenn ich ein Problem habe, kann ich jederzeit auf meinen Ansprechpartner zugehen und weiß, dass er sich darum kümmert. Auch bei unseren regelmäßigen Stammtischen mit den Kollegen kann ich mal Dampf ablassen, wenn ich im Projekt gefühlt auf der Stelle trete.

Welche Tipps kannst du deinem Teenager-Ich rückblickend mit auf den Weg geben?

Ich würde von Anfang an gelassener an Themen rangehen. Zu Beginn in meinem Job habe ich mir oft viele Gedanken gemacht und vieles negativ gesehen. Bei den verschiedenen Kunden habe ich dann gemerkt, dass in keinem Unternehmen alles perfekt ist.

Was machst du abseits von Windhoff?

Ich koche sehr gerne und habe dies auch schon mit meinen Windhoff-Kollegen gemacht. Außerdem liebe ich die Natur und bin gerne in Bewegung. Letztens habe ich an einem Tough Mudder Hindernislauf teilgenommen. Eine super Gelegenheit, um den Kopf frei zu kriegen! Ich nehme auch gerne an geschäftlichen Veranstaltungen teil oder gehe campen.

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Danke für deine Zeit, Zoran!

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Frohe Ostern!

Auch wenn dieses Jahr alles anders ist als sonst:

Wir wünschen euch ein schönes Osterfest!

Genießt diese besonderen Frühlingstage im engsten Kreis der Familie! Natürlich ist es nicht einfach, die Feiertage ohne Verwandte und Freunde zu verbringen, jedoch kann man auch hier kreativ werden: Wie wär’s zum Beispiel mit Ostergrüßen per Post oder einer gemeinsamen Eiersuche via Videocall? Selten hatten wir so viel Zeit zum Eier färben, Lämmchen backen und Deko basteln. Und auch dem Osterfrühstück auf dem Balkon oder der Terrasse sowie dem Osterspaziergang sollte angesichts der positiven Wetterprognose nichts im Wege stehen.

Macht es euch zuhause hübsch, lasst euch nicht unterkriegen und bleibt zuversichtlich!

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Virtuelles Interview – was muss ich beachten?

Wir nutzen in unserem Bewerbungsprozess oft Videointerviews, um uns vor dem persönlichen Kennenlernen einen ersten Eindruck voneinander zu machen. Wegen der aktuellen Einschränkungen durch Corona ist es gut möglich, dass auch andere Unternehmen stärker auf diese Form von Interviews zurückgreifen.

Doch was bedeutet das für dich und wie kannst du dich darauf vorbereiten?

Es steht und fällt mit der Technik

Bei uns findet ein Videogespräch nicht spontan statt, sondern wir vereinbaren einen Termin, sodass du dich ausreichend vorbereiten kannst. Stelle sicher, dass die Kamera deines Laptops funktioniert und du sowohl uns gut verstehst als wir auch dich gut hören können. Wahrscheinlich klappt das mit einem Headset besser.

Falls die Software für das Interview keine Testmöglichkeiten bietet, frag am besten einen Bekannten, ob du die Funktionen und Qualität mit ihm testen kannst.

Ein geeigneter Platz muss her

Es macht für uns keinen Unterschied, ob du in der Küche, im Wohnzimmer oder dem Büro sitzt. Wir freuen uns jedoch, wenn du dich auf das Gespräch konzentrieren kannst und nicht durch Familienmitglieder oder dem klingelnden Postboten abgelenkt wirst. Auch dir bringt ein abgeschotteter Platz innere Ruhe und den nötigen Fokus.

Der Blick in die Kamera

Falls du mehrere Bildschirme nutzt, empfehlen wir dir, das Fenster mit den Gesprächspartnern unter deine Kamera zu ziehen. Während des Gespräches musst du nicht in die Kamera schauen, jedoch ist es angenehmer, wenn du frontal statt von der Seite zu sehen bist.

Bequem aber nicht lässig

Auch wenn das Gespräch sozusagen bei dir zuhause stattfindet, sollte dich das heimische Gefühl nicht dazu verleiten, im Stuhl zu hängen und nebenbei noch am Handy zu spielen. Setz dich bequem hin, sodass du ca. 30 Minuten ruhig sitzen bleiben kannst. Dazu zählt auch, dass du nicht wippst oder deinen Schreibtischstuhl unnötig hin- und herbewegst.

Das Kurzzeitgedächtnis

Vielleicht erhältst du während des Gesprächs schon Informationen, die für die Vorbereitung des Vorstellungsgespräches wichtig sind. Lege dir deshalb Zettel und Stift bereit, um dich nicht auf dein Kurzzeitgedächtnis zu verlassen. So kannst du dir auch Notizen zu den Gesprächspartnern machen oder den Termin für das persönliche Kennenlernen notieren. Lass zusätzlich Platz für Antworten auf deine Fragen und Informationen, die du weitergibst. Das betrifft z.B. die Gehaltsvorstellung, wenn du diese aus dem Bauch heraus entscheidest. Es ist für dich im Vorstellungsgespräch natürlich wichtig, deine eigenen Aussagen im Kopf zu haben.

Ich wünsche dir viel Erfolg für dein virtuelles Interview!

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Arbeiten in den eigenen vier Wänden – Tipps & Tricks

In meinem Artikel letzte Woche über unseren Umgang mit dem Coronavirus hatte ich bereits angekündigt, dass es diese Woche nochmal um das Thema Homeoffice gehen soll. COVID-19 hat in kürzester Zeit die ganze Welt auf den Kopf gestellt und damit natürlich auch unsere Arbeitswelt. Wer kann und darf, arbeitet momentan von zuhause aus.

Für einige Leute ist es das erste Mal, dass die eigenen vier Wände auch als Arbeitsumfeld genutzt werden. Eine völlig neue Situation, auf die man sich einstellen muss. In der folgenden Bildstrecke habe ich einige nützliche Tipps & Tricks für euch zusammengefasst, die euch das Arbeiten im Homeoffice erleichtern sollen:

Viel Spaß im Homeoffice, Bleibt gesund und lasst uns  weiterhin das Beste aus dieser Ausnahmesituation machen!

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Die Windhoff Group in Zeiten von COVID-19

Derzeit überschlagen sich die Meldungen regelrecht in Sachen COVID-19. Beinahe stündlich wird in den Medien über weitere beschlossene Maßnahmen berichtet, um die Ausbreitung der neuartigen Infektion zu verlangsamen. In Bayern wurde bereits der Katastrophenfall ausgerufen und auch eine Ausgangssperre ist in der Diskussion. Unter den Hashtags #FlattenTheCurve und #StayAtHome rufen Menschen weltweit dazu auf, ihren Teil zur Milderung der Pandemie beizutragen und zuhause zu bleiben. Nur so kann versucht werden, eine schnelle Verbreitung einzudämmen, damit unser Gesundheitssystem nicht kollabiert.

Zuhause bleiben – meist leichter gesagt als getan

Der Großteil unserer Follower bei Instagram arbeitet derzeit im Homeoffice. Zuhause bleiben und dort zu arbeiten ist jedoch meist leichter gesagt als getan. Dazu muss man einem Beruf nachgehen, der es nicht verlangt, physisch an einem Ort anwesend zu sein. Zudem muss der Arbeitgeber die Möglichkeit des Homeoffice für seine Mitarbeiter anbieten. Diejenigen, die die Möglichkeit haben, von zuhause aus zu arbeiten, können sich speziell im momentanen Ausnahmezustand durchaus glücklich schätzen. Das Gesetz sieht nämlich in Deutschland kein Anrecht auf Homeoffice vor. Stattdessen ist es auch in der momentanen Situation die Entscheidung des Vorgesetzten bzw. der Geschäftsführung, wie die konkrete Ausgestaltung des Arbeitsalltags auszusehen hat.

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Homeoffice bei der Windhoff Group

Wir bei Windhoff haben das Glück, auch aufgrund unserer technischen Ausstattung größtenteils von Zuhause aus arbeiten zu können. Jedem Mitarbeiter wird bei seinem Start die Hardware zur Verfügung gestellt, die er für seinen Job benötigt, zum Beispiel ein Notebook, auf welchem nützliche Tools schon vorinstalliert sind. Unter anderem dieser Tatsache geschuldet konnte die Geschäftsführung schnell reagieren und hat daraufhin beschlossen, dass die Mitarbeiter, deren Arbeitsplatz es zulässt, im Homeoffice arbeiten sollen. Damit versuchen wir, unseren Beitrag dazu zu leisten, die Verbreitung des COVID-19 Virus einzudämmen und die Gesundheit unserer Kollegen, Geschäftspartner und aller anderen Teilnehmer der Gesellschaft zu schützen.

Denn was für andere Unternehmen Neuland ist, gehört bei uns für den größten Teil zum Alltag: die Arbeit im Homeoffice. In der Verwaltung haben wir es bisher so gehandhabt, dass wir vor Ort im Büro in Gescher arbeiten. Aufgrund der momentanen Situation arbeitet nun jedoch ein Großteil von zuhause aus. Bei unseren Consultants, die an verschiedenen Orten bundesweit arbeiten, arbeiten 60 % – nicht nur in Zeiten von Corona – remote. Auch im Bereich der Softwareentwicklung werden zusammen mit Mitarbeiter und Kunden gemeinsam Lösungen gefunden, wie der Arbeitsalltag zur Zufriedenheit aller gestaltet werden kann. Natürlich sind wir als Unternehmen in diesem Fall in der relativ komfortablen Lage, ein Dienstleister und kein Produzent zu sein. Dennoch stehen auch wir vor Herausforderungen und sind gespannt, wie sich die Lage entwickelt und welche Auswirkungen sie auf die Wirtschaft hat.

Arbeitsfähig & einsatzbereit

Dank unserer guten technischen Ausstattung sind wir auch aus dem Homeoffice heraus voll arbeitsfähig und einsatzbereit. Unsere Geschäftspartner sowie Bewerber können weiterhin in vollem Maß auf uns zählen. Via Telefon und Mail sind wir sowieso erreichbar – Meetings, Vorstellungsgespräche oder sonstige Präsenztermine verlegen wir vorwiegend in die virtuelle Welt. Ob über unser internes Chatprogramm Mattermost, Skype oder GoTo-Meetings, wir sind bestens vernetzt. Um uns innerhalb unserer Abteilung Recruiting/Marketing besser abstimmen zu können und auf dem Laufenden gehalten zu werden, haben wir für die nächsten Wochen einen morgendlichen Skypetermin vereinbart. Dieser bietet uns die Möglichkeit, uns über Anstehendes auszutauschen und Wichtiges (und teilweise auch Unwichtiges 🙂 ) kurz zu diskutieren. Hier ein kleiner Eindruck von unserer heutigen Session:

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Nächste Woche wird es noch einmal konkreter um das Thema Homeoffice gehen. Wir werden euch Tipps & Tricks mit auf den Weg geben, die die Arbeit zuhause erleichtern.

Bis dahin: Bleibt gesund und lasst uns das Beste aus dieser Ausnahmesituation machen!

Windhoff Group ist Arbeitgeber des Jahres

Arbeitgebersiegel TOP JOB – Die Ergebnisse der Windhoff Group

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Bei unserer Instagram-Umfrage „Arbeitgebersiegel – für Dich entscheidend bei der Jobwahl?“ vergangene Woche stimmten 79 % der Teilnehmer für „JA“. Umso besser, dass wir als Unternehmen am diesjährigen Wettbewerb TOP JOB teilgenommen haben, das Siegel erhalten haben und letztendlich auf Platz 1 in unserer Größenkategorie gelandet sind. Was es mit dem Arbeitgebersiegel TOP JOB auf sich hat, welche Ergebnisse wir bei der Windhoff Group erzielt haben und welche Stärken und Chancen sich daraus für uns ergeben, könnt ihr im Folgenden nachlesen.

Das Arbeitgebersiegel TOP JOB

Das Siegel TOP JOB wurde vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt und genießt hohes Ansehen bei Mitarbeitern und Bewerbern. Der Award gilt als glaubwürdiges Qualitätssiegel, welchem ein aufwendiges Befragungs- und Auswertungsdesign zugrunde liegt. Dabei spielen neueste Erkenntnisse aus der Forschung eine genauso große Rolle wie wissenschaftliche Methoden. Anhand einer Mitarbeiterbefragung wurde unsere Personalarbeit demnach auf Herz und Nieren geprüft.

Die Umfrage

Die Mitarbeiterbefragung von TOP JOB fand Ende letzten Jahres über den Zeitraum von vier Wochen statt. Jeder Mitarbeiter erhielt via Mail einen Link zur Umfrage und wurde dazu aufgefordert, die Chance zu nutzen, Stärken und Schwächen der Windhoff Group darzulegen. TOP JOB untersucht, was wir als Arbeitgeber leisten und erkundigt sich danach, wie die Mitarbeiter ihre Arbeitswelt empfinden. Die Befragung und Auswertung wurde von der Universität St. Gallen – dem wissenschaftlichen Partner von TOP JOB – durchgeführt. Es wurde garantiert, dass alle Angaben anonym behandelt werden.

Unsere Ergebnisse in den einzelnen Beurteilungskategorien

Um als TOP JOB Arbeitgeber ausgezeichnet zu werden, musste man in sechs verschiedenen Kategorien hervorragend abschneiden. Was sich hinter den einzelnen Kategorien verbirgt, kann man bei top-arbeitgeber.de nachlesen. Hier unsere Ergebnisse:

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TOP-Ergebnisse

Besonders gefreut hat uns die Tatsache, dass die Mitarbeiter Kultur & Kommunikation im Unternehmen mit 88 % als sehr gut bewertet haben. Wir legen großen Wert darauf, dass wir mit Freude an der Arbeit Projekte. GEMEINSAM. Entwickeln. Es herrscht ein Klima des gegenseitigen Vertrauens, welches unserer Meinung nach für den Erfolg des Unternehmens unabdingbar ist. Vertrauen bedeutet für uns dabei nicht nur, dass man als Mitarbeiter seiner Führungskraft bzw. dem Unternehmen an sich vertrauen kann, sondern auch, dass das Unternehmen jedem Mitarbeiter ein großes Maß an Vertrauen entgegenbringt.

Die Rubrik Motivation & Dynamik konnten wir mit 84 % abschließen und zeigt, dass wir dynamisch und engagiert gemeinsam die gesetzten Ziele verfolgen. Grundsätzlich herrscht eine positive, produktive Energie vor. Dass die Stimmung sehr gut ist, zeigt nicht zuletzt diese Mitarbeiterstimme: „Wenn ich keine Ohren hätte, würde ich im Kreis grinsen.“

Die Ergebnisse der Kategorie Führung & Vision zeigen, dass die Führungskräfte von den Mitarbeitern als positiv wahrgenommen werden. Sie fördern sowohl den Mitarbeiter individuell als auch Gruppenziele und handeln als Vorbilder. Sicherlich tragen hier die flachen Hierarchien, die Kommunikation auf Augenhöhe und der freundschaftliche Umgang miteinander dazu bei.

Zufrieden sind die Windhoff-Mitarbeiter auch mit ihren Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklungschancen. Ob Knowledge-Base, Online Webinare oder face-to-face-Schulungen – wir wollen, dass sich unsere Mitarbeiter weiterentwickeln und bieten deshalb verschiedene Möglichkeiten der Weiterbildung an. So kann es zu spannenden Karrierewegen kommen wie zum Beispiel in Thomas‘ Windhoff-Story „Vom Praktikanten zum Senior Consultant“.

Ebenfalls punkten konnten wir in der Kategorie Familienorientierung & Demografie. Die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben zeichnet einen guten Arbeitgeber aus. Durch die flexible Einteilung der Arbeitszeiten und die Ermöglichung einer Teilzeitbeschäftigung und der Arbeit von zuhause aus unterstützen wir eine gesunde Work-Life-Balance. „Mir gefällt besonders gut, dass es meinem Unternehmen wichtig ist, dass ich mein Arbeits- und Familienleben gut aufeinander abstimmen kann.“, so ein Umfrageteilnehmer.

TO DO-Ergebnisse

Die Ergebnisse zeigen, dass die Windhoff Group in allen Kategorien sehr gut abgeschnitten hat. Nichtsdestotrotz gibt es in Hinblick auf den ein oder anderen Aspekt noch Luft nach oben.

Betrachtet man die Kategorie „Führung & Vision“ wird deutlich, dass die Führungskräfte es verstehen, ein klares, interessantes Bild von der Zukunft zu zeichnen und die Mitarbeiter so dazu bringen, sich für gemeinsame Ziele einzusetzen. Verbessert werden kann an dieser Stelle, dass die Ziele oftmals konsequenter klar definiert werden müssen und aufgezeigt werden muss, wie diese zu erreichen sind. Einen geeigneten Rahmen dazu bieten die jährlichen Mitarbeitergespräche, in welchen das vergangene Jahr analysiert und zukünftige Ziele gemeinsam festgelegt werden. Dadurch, dass die Ziele gemeinsam festgelegt werden, schließen wir aus, dass sich der Mitarbeiter durch die Vorgabe unrealistischer Ziele überfordert fühlt.

Auch was die Förderung unternehmerischen Denkens betrifft, treten wir nicht auf der Stelle. Um das interne Unternehmertum anzukurbeln, haben wir vor einigen Monaten ein Ideenmanagement eingeführt. So hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge zu äußern, um innerbetriebliche Innovationen zu fördern, die Prozesse zu verbessern, Kosten einzusparen und damit schlussendlich unsere Wettbewerbsfähigkeit am Markt zu erhöhen.

Zudem bauen wir unser Gesundheitsmanagement mehr und mehr aus. Die Ergebnisse einer vergangenen Mitarbeiter-Umfrage wurden ernst genommen und unser Angebot um Vergünstigungen im Gesundheitsbereich (Fitnessstudio, Jobrad) erweitert. Außerdem steht unseren Mitarbeitern seit Ende letzten Jahres der „Betriebliche Pflegekoffer“ zur Verfügung, eine Informationssammlung rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

Abschließend lässt sich zusammenfassen: Die Umfrage hat gezeigt, dass sich der Großteil der Mitarbeiter bei der Windhoff Group sehr wohlfühlt und zufrieden im Job ist. Schon 2017 erhielten wir das Siegel als TOP JOB Arbeitgeber und freuen uns umso mehr, dass wir auch 2020 den Wettbewerb für uns entscheiden konnten.

Du möchtest auch beim besten Arbeitgeber des Jahres arbeiten?

Dann entdecke hier unsere offenen Stellen und komm in unser Team!

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Diese Kaffeetrinker gibt es in jedem Büro!

Der eine Kollege, der immer …
Wer kennt es nicht? Viele Kollegen haben ihren eigenen Kopf, wenn es um Kaffee geht. Dadurch lassen sich bei uns im Unternehmen einige Nutzergruppen bilden… Findet ihr eure Kollegen auch wieder?

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1. Der Unkomplizierte bevorzugt eine Tasse schwarzen Kaffee und kann mit Variationen wie Latte Macchiato oder Cappuccino nichts anfangen.

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2. Man sieht ihn nie ohne seine Tasse: Der Kaffee Junkie hat sein Grundnahrungsmittel immer dabei und kennt kein Limit.

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3. Der Gemütliche zieht sich eine Tasse Kaffee und trinkt diese noch vor Ort, während er sich mit anderen unterhält. Am Ende des Gesprächs ist die Tasse leer, wird erneut aufgefüllt und mit an den Arbeitsplatz genommen.

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4. Der Kreative gibt sich nicht mit voreingestellten Auswahlmöglichkeiten zufrieden. Munter kombiniert er z.B. Kakao mit Espresso.

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5. Der Morgenmuffel braucht morgens seine Tasse Kaffee, um in die Gänge zu kommen. Nach einer Tasse ist Schluss.

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6. Der Pechvogel muss gefühlt jedes Mal erst die Bohnen auffüllen, bevor er seinen Kaffee ziehen kann.

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7. Der Gesellschaft-Suchende trinkt eigentlich gar keinen Kaffee, möchte trotzdem gerne an den Gesprächen an der Kaffeemaschine teilnehmen und begleitet die Kollegen.