Wechsel in der Geschäftsführung

Windhoff Group beruft Michael Hornhues in die Geschäftsführung.

Zum Jahreswechsel ist Michael Hornhues, Leiter Consulting Business Intelligence, in die Geschäftsführung der Windhoff Group berufen worden. Er folgt damit auf Markus Brünen.

Mit Michael Hornhues wird ein langjähriger Windhoffler Teil der Geschäftsführung. Seit über 15 Jahren ist der Prokurist mittlerweile an Bord. Er freut sich auf seine erweiterte Rolle: „Ich möchte auch als Mitglied der Geschäftsführung dazu beitragen, das Unternehmen weiter in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.“

Ich möchte auch als Mitglied der Geschäftsführung dazu beitragen, das Unternehmen weiter in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Michael Hornhues / Geschäftsführer

Menschlich und fachlich passend 

Ebenfalls positiv bewertet Patrick Thörner, Sprecher der Geschäftsführung, diesen Schritt: „Mit Michael haben wir menschlich und fachlich die geeignete Person in der Nachfolge gefunden.“ Neben Patrick Thörner und Michael Hornhues gehören Jürgen Kemp, Carsten Reinecke sowie Norbert Sundermann der Geschäftsführung an.

MoKi Coesfeld_windhoff group

Windhoff Group übergibt Laptops an MoKi Coesfeld

Die Zusammenarbeit soll langfristig stattfinden. Auch Überlegungen zur IT-Nachhaltigkeit spielen eine Rolle.

Drei Mal mehr Power, drei Mal mehr Nachhaltigkeit: Stellvertretend für den Trägerverein des Montessori-Kinderhauses (MoKi) Coesfeld nahm Guido Hinricher drei Windhoff-Laptops entgegen. Dabei trat der Coesfelder bei der Aktion gleich doppelt in ErscheinungNeben seiner Rolle als MoKi-Vorstandsmitglied ist er außerdem beruflich als Consultant für den IT-Dienstleister tätig. „Auch die IT und speziell die Digitalisierung sind im Kinderhaus nicht stehen geblieben, sondern schreiten stark voran. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, sind wir auf leistungsfähige Hardware angewiesen. Administrative Prozesse und Abläufe werden dadurch beschleunigt. So bleibt am Ende ein deutliches Plus an Zeit für die Kinder“, sagt Guido Hinricher. IT-Neuanschaffungen sind aber nur in begrenztem Maß möglich. Also müssen alternative Lösungen in Betracht gezogen werden. In der Vergangenheit hatte bereits ein Desktop-PC aus Gescher seinen Weg zu den MoKiMitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefunden. „Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit wieder auflebt und das mit einer langfristigen Perspektive“, ergänzt Guido Hinricher. 

So entsteht eine dreifache Win-win-Situation: Für das MoKi Coesfeld, die Umwelt und die Windhoff Group.

Patrick Thörner / Geschäftsführer

Richtig nutzen, nicht verschwenden 

Neben dem lokalen Engagement und der technischen Unterstützung, geht es den Verantwortlichen der Windhoff Group dabei um die Umsetzung von nachhaltigen IT-Maßnahmen. Geschäftsführer Patrick Thörner erklärt: „Die übergebenen Geräte entsprechen zwar nicht mehr dem notwendigen Standard für unsere IT-Spezialisten, sind aber darüber hinaus voll einsatzfähig. Es spricht nichts dagegen, sie beispielsweise für Office-Anwendungen zu verwenden und ihren Lebenszyklus so zu verlängern.“ Gerade bei IT-Geräten fällt der Großteil des CO2-Abdrucks in der Herstellung an. Je länger Geräte genutzt werden, desto besser für die Umwelt. So entsteht eine dreifache Win-win-Situation: Für das MoKi Coesfeld, die Umwelt und die Windhoff Group“schließt Patrick Thörner.  

WHYBRID_Windhoff Group

Mit WHYBRID Veränderung voranbringen

Das Projektmanagement der Windhoff Group startet mit WHYBRID ein neues Dienstleistungsangebot.

„Wir bringen Veränderung voran“ lautet das Motto von WHYBRID. Der Name ist Programm bei dem neu entwickelten Dienstleistungsangebot, mit dem sich das Projektmanagement an Neu- und Bestandskunden richtet. „Das Projektmanagement ist von unterschiedlichen Ansätzen geprägt. Wir sehen zum Beispiel teils konträre Meinungsverschiedenheiten zwischen Vertretern klassischer beziehungsweise agiler Ansätze,“ schildert Marcus Bierhaus, Leitung Project Management, die Ausgangslage. Eine solch einseitige Ausrichtung wolle man nicht einnehmen, sondern vorhandene Expertise im bestmöglichen Sinne des Kunden nutzen. Marcus Bierhaus erklärt: „Nicht die angewendete Methode ist entscheidend, sondern das Umfeld und die Situation des Kunden. Deshalb können sowohl agile als auch klassische Projektmanagement-Methoden zum Einsatz kommen. Man spricht dann vom hybriden Projektmanagement als Kombination beider Welten.“

Nicht die angewendete Methode ist entscheidend, sondern das Umfeld und die Situation des Kunden.

Marcus Bierhaus / Leitung Project Managment

Vielschichtige Wortmarke

So ist es nur konsequent, dass sich in der Marke WHYBRID die Bestandteile „why“ und „hybrid“, also die Frage nach dem Warum, wiederfinden. Konstantes Hinterfragen ist in einer sich immer schneller verändernden Welt eine gute Methode, um Veränderungsbedarf zu erkennen und Veränderungen voranzubringen. Das betrifft die digitale Transformation sowie die Umstrukturierung von Prozessen in gleichem Maße. Das „W“ in WHYBRID soll außerdem die Verbindung zur Windhoff Group ausdrücken.

Eigener Medienauftritt

WHYBRID ist über eine eigene Website unter www.whybrid.de erreichbar. Dort finden sich nicht nur Informationen zum Angebot selbst, sondern generell zum Thema Projektmanagement. An Projektmanagement interessierte Entscheider haben sogar die Möglichkeit, einen Quick-Check zu vereinbaren. Marcus Bierhaus erläutert das Angebot: „Dabei geht es im ersten Schritt um das schnelle Ermitteln eines Status Quo im Unternehmen und welche Bedarfe sich daraus ergeben. Schließlich wollen wir Veränderung voranbringen.“