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Da ist Windhoff drin: Radioskopie- und CT-Prüfsysteme

YXLON International ist Weltmarktführer, wenn es um die Entwicklung und Produktion von Radioskopie- und CT(Computertomographie)-Prüfsystemen geht. Wie die Windhoff Group das global agierende Unternehmen unterstützt, berichtet Peter Hagenguth, Senior Consultant Software Engineering.

Peter, inwiefern ist da Windhoff drin, wenn wir über Röntgen- und CT-Prüfsysteme von Yxlon sprechen?

Da muss ich ein Stück weit ausholen. Im Rahmen eines Systemgenerationswechsels hat Windhoff aufgrund von fehlenden Kapazitäten bei Yxlon vor rund sieben Jahren die Patenschaft einer speziellen CT-Software übernommen. Dies beinhaltet im Prinzip diverse Projekte, denn Yxlons Produktpalette umfasst eine Vielzahl an Prüfsystemen und Technologien mit den entsprechenden Kundenbedürfnissen. Dabei reichen die Anforderungen vom Laborbetrieb bis hin zur Inline-Prüfung und gehen teils mit recht umfangreichen Lösungen einher. Um ein Beispiel zu nennen: CT-Systeme werden vollautomatisch mit Prüfteilen per Roboter bestückt. Anschließend findet eine Vermessung inklusive Beurteilung des 3D-rekonstruierten Bildmaterials statt, Teile werden aussortiert und Ergebnisse in einer nach Kundenwunsch gewählten Datenbank abgelegt. Solche Kundenlösungen finden ihren Einsatz in unterschiedlichen Branchen wie zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie oder der Elektronik. Mit Weiterentwicklung der Technik und der Kundenanforderungen müssen die Prüfsysteme regelmäßig aktualisiert werden, womit auch eine Anpassung der Software nötig ist. Zusätzlich konnten wir auch eine Software zur Nachweisführung der Messfähigkeit des Systems nach Vorgaben der Automobilindustrie und eine Konfigurator-Applikation entwickeln, die die Installation und Fehlersuche optimiert.

In welcher Art und Weise unterstützen Windhoffler den Kunden?

Nach Abarbeitung der bestehenden Aufträge und Betreuung der Kundenprojekte, beraten und unterstützen wir im aktuellen Projektmanagement.

Welche projektspezifischen Aspekte würdest du als besondere Herausforderung nennen?

Den Faktor Zeit: Der weltweite Kundenstamm über alle Kontinente verteilt und Prüfsysteme von bis zu 40 Tonnen Eigengewicht, für die vor Ort entsprechende Strahlenschutzbunker errichtet werden müssen, bedeuten immer wieder eine logistische Herausforderung. Liefertermine und die Inbetriebnahme beim Kunden müssen unbedingt eingehalten werden. Dabei gibt es keine Kompromisse in der Software- und Systemqualität, da beim Kunden im Produktionsalltag die vereinbarten Ausfallraten nicht überschritten werden dürfen.

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Und was sagt unser Kunde YXLON International zu dem Projekt?

Jan Spalding, Director Automation and Integration bei Yxlon: „Die Firma Windhoff ist ein verlässlicher Partner, der es gewohnt ist, schnell zu reagieren. Mit dem Fokus auf den Kunden werden Anforderungen stets kreativ umgesetzt.“

Über YXLON international

YXLON International entwickelt und fertigt Röntgen- und Computertomographiesysteme für die zerstörungsfreie Qualitätsprüfung und Materialanalyse u.a. in der Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Elektronikindustrie wie auch in wissenschaftlichen Institutionen. Unsere Systeme stellen die Qualität und Sicherheit von Produkten wie Gussteile, Räder und Reifen, Schweißnähte, Keramiken, Verbundwerkstoffe und Elektronikkomponenten sicher und unterstützen Forschung, Entwicklung und Produktion.
www.yxlon.de

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Da ist Windhoff drin: Photovoltaik-Systemtechnik

Die SMA Solar Technology AG hat sich international einen Namen gemacht, wenn es um Photovoltaik-Systemtechnik geht. Wie die Windhoff Group dazu beiträgt, dass der Umbau der Energieversorgung für die Zukunft gelingt, berichtet Marcus Bierhaus, Leitung Project Management.

Marcus, an welcher Stelle ist Windhoff drin, wenn wir über Photovoltaik-Systemtechnik sprechen?

Tatsächlich sind wir seit über zehn Jahren innerhalb der Photovoltaik-Systemtechnik aktiv. Konkret umfasst das bei SMA zwei Produktkategorien: Da ist zunächst das Sunny Portal als Onlineportal zur Überwachung, Verwaltung und Präsentation von PV-Anlagen zu nennen. Außerdem haben wir an der originären Firmware für Wechselrichter mitentwickelt.

In welcher Rolle unterstützen Windhoffler den Kunden?

Windhoffler aus der Business Unit Software Engineering sind bzw. waren in Verbindung zum Sunny Portal sowie Wechselrichtern aktiv. In beiden Bereichen unterstützen wir den Kunden zudem im Project Management. Dies geschieht sowohl vor Ort als auch remote.

Welchen Aspekt würdest du als Herausforderung nennen?

Bei SMA handelt es sich um einen Kunden mit sehr hohen Ansprüchen, was die Softwareentwicklung und das Project Management betrifft. Diesen Ansprüchen im Technologieeinsatz sowie in der Anwendung der PM-Methoden zu entsprechen, würde ich als eine Herausforderung bezeichnen.

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Quelle: SMA Solar Technology

Und was sagt unser Kunde SMA zu dem Projekt?

Die Windhoff-Group unterstützt uns seit Jahren als verlässlicher Partner in dem Bereich Software-Engineering sowie Project Management

Über SMA Solar Technology AG

Als global führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik schafft SMA heute die Voraussetzungen für die dezentrale, digitale und erneuerbare Energieversorgung von morgen. Dieser Aufgabe widmen sich über 3.000 SMA Mitarbeiter in 18 Ländern mit großer Leidenschaft. Mit unseren innovativen Lösungen für alle Photovoltaikanwendungen ermöglichen wir Menschen und Unternehmen weltweit mehr Unabhängigkeit in der Anwendung von Energie.
www.sma.de

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Da ist Windhoff drin: Heiztechnik

Unser Kunde Vaillant Group gehört zu den weltweiten Markt- und Technologieführern, wenn es um Heiztechnik geht. Wie er als Windhoffler dazu beigetragen hat, dass in jedem Raum die richtige Temperatur herrscht, erklärt Adrian Issing, Manager Project Management.

Adrian, inwiefern ist Windhoff bei Heiztechnik drin?

Ich durfte ein Projekt zur Entwicklung eines Gateways von den Heizgeräten zu einer IoT-Plattform begleiten.

In welcher Rolle hast du den Kunden unterstützt?

Ich habe unseren Kunden über sechs Monate hinweg als Interim-Projektmanager unterstützt. Aufgaben waren dabei unter anderem die Anpassung der Projektplanung an geänderte Produkttechnologie, Stakeholder-Management und die Führung des Projektteams bei der Identifikation von Kostensenkungspotenzialen.

Was würdest du als besondere Herausforderung bezeichnen?

Dahingehend ist ganz klar die Synchronisation der Hardware- und Softwareentwicklungsaktivitäten zu nennen. Den beiden lagen nämlich unterschiedliche Arbeitsmodelle zugrunde. Während erstere als klassischer Stage-Gate-Prozess durchgeführt wurde, fand bei der Softwareentwicklung eine agile Vorgehensweise in Form von Scrum Anwendung.

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Und was sagt unser Kunde Vaillant Group zu dem Projekt?

Die Windhoff-Group hat uns in diesem Projekt als verlässlicher Partner mit kompetenten Ressourcen unterstützt! Das schafft Vertrauen!
Dr. J. Wriske, Senior R&D Manager Controls & Connectivity, Vaillant Group

Über die Vaillant Group

Die Vaillant Group ist ein weltweiter Markt- und Technologieführer in den Bereichen Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik. Als einer der weltweiten Markt- und Technologieführer entwickelt und produziert die Vaillant Group maßgeschneiderte Produkte, Systeme und erbringt Dienstleistungen für Wohnkomfort.
www.vaillant-group.com

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Da ist Windhoff drin: Gabelstapler

Wenn bei unserem Kunden ELOKON die Rede von Flurförderfahrzeugen ist, geht es im landläufigen Sprachgebrauch um Gabelstapler. Was unsere Windhoffler im wortwörtlichen Sinne bewegen, erklärt Heiko Siedt, Leiter der Business Unit Software Engineering, im Kurzinterview.

Heiko, wo genau ist denn bei Gabelstaplern Windhoff drin?

Sicherheits- und Assistenzsysteme sind nicht nur im Automotive-Bereich gefragt, sondern eben auch bei Gabelstaplern. In diesem Bereich ist die ELOKON aktiv, die solche Systeme an Stapler-Hersteller, Händler und Endkunden verkauft. Wir haben in der Vergangenheit immer wieder kleinere Software-Projekte für das Unternehmen umgesetzt. Aktuell unterstützen wir bei der Programmierung einer Funktionssoftware für ein Sicherheitssystem inklusive einer intuitiven Eingabemaske.

Wie setzt sich Projekt-Team zusammen?

Mit Software Engineering und Projektmanagement sind zwei unserer Business Units eingebunden. Konkret unterstützen drei Windhoffler ELOKON remote: Neben einem Projektleiter, ist ein Software Engineer sowie ein weiteres Teammitglied für HMI-Design und User-Interface aktiv.

Wo siehst du die zentrale Herausforderung?

Die zentrale Herausforderung liegt meines Erachtens darin, die Überführung der bestehenden Software mit dem enthaltenen Know-How der letzten 20 Jahre in die Neuentwicklung zu integrieren.

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Und was sagt unser Kunde ELOKON zu dem Projekt?

Mit dem aktuellen Projekt werden wir unserer langfristigen Strategie „LEAD with safety“ gerecht und unterstreichen unseren Fokus auf Digitalisierung, Internationalisierung sowie einem erweiterten Funktionsumfang für unser ELOprotect Produkt.

Über Elokon

Die ELOKON Gruppe ist ein international führender Anbieter von hochmodernen und prämierten Assistenzsystemen, solche, wie man sie aus dem Auto kennt. ELOKON entwickelt solche Systeme für Gabelstapler, fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter. Mit 130 Mitarbeitern/innen und Gesellschaften in Deutschland, USA und Polen, betreut ELOKON in 45 Ländern weltweit Kunden aus den Bereichen Handel, Logistik und Industrie. Das 1986 gegründete Unternehmen setzt in seinen Produkten auf Technologietrends aus der Digitalisierung und dem autonomen Fahren.
www.elokon.com