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Success Story
Branche
Industriedienstleistungen
Art des Projekts
Implementierung einer zentralen
Datenplattform
Projektzeitraum
01.09.2024 – 31.03.2025
„Dank der Expertise und des großen Engagements der Windhoff Group konnten wir eine moderne und skalierbare Datenplattform implementieren, die uns erstmals einen vollständigen und präzisen Überblick über unser Anlagevermögen bietet. Mit der neuen Plattform sind wir optimal aufgestellt, um unser weiteres Wachstum strategisch und operativ erfolgreich zu begleiten.“
COO, DID Group – Deutsche Industrie Dienstleistungs GmbH
Die DID Group, ein führender Industriedienstleister mit Standorten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg, ist durch organisches Wachstum und gezielte Akquisitionen stark gewachsen. Dadurch entstand eine heterogene Systemlandschaft mit verschiedenen ERP- und Finanzbuchhaltungssystemen. Die Datenbasis der Partnerunternehmen war fragmentiert und teilweise inkonsistent. Für operative und strategische Entscheidungen fehlte damit ein verlässlicher Gesamtüberblick über zentrale Kennzahlen und das Anlagevermögen.
Manuelle Auswertungen waren zeitaufwendig und fehleranfällig. Besonders im Bereich Fuhrpark und Anlagevermögen erschwerte dies die transparente Steuerung der Unternehmensgruppe. Ziel war es deshalb, eine zentrale, skalierbare Datenplattform als verlässliche Grundlage für Reporting, Analyse und Entscheidungsprozesse aufzubauen.
Wir übernahmen den Aufbau der neuen Datenplattform auf Basis von Microsoft Fabric. Ergänzend nutzten wir Microsoft Azure und Power BI, um Datenflüsse, Auswertungen und Dashboards in das bestehende Microsoft-Umfeld der DID Group einzubetten.
Zu Beginn klärten wir gemeinsam mit den Fachbereichen, welche Kennzahlen, Datenquellen und Auswertungen wirklich benötigt werden. Dieses Requirements Engineering war ein wichtiger Schritt, um die Plattform nicht an den Anforderungen vorbei zu entwickeln. Die Umsetzung erfolgte agil: Ergebnisse wurden regelmäßig abgestimmt, Feedback wurde direkt aufgenommen und Anforderungen konnten während des Projekts geschärft werden.
Ein Schwerpunkt lag auf der Datenarbeit selbst. Wir führten Daten aus unterschiedlichen ERP- und Finanzbuchhaltungssystemen zusammen, bereinigten Inkonsistenzen und harmonisierten Strukturen. So entstand eine gemeinsame Datenbasis, auf der Berichte und Analysen deutlich verlässlicher aufgebaut werden können.
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